Plesk – Domain ist abgelaufen !

26 Mai 2011 von strychni0x Keine Kommentare »

Sollte man von seinem Server mit installiertem Plesk folgende Mail bekommen:

The validity period of domain 'tu[..]en.de', owned by user account 
'admin' (Contact name 'Johann Gambolputty') has expired.
The domain and all of its services were deactivated on Mai 26, 2011.

… hat man nur eine kleine Einstellung falsch gesetzt. Diese kann aber wohl große Auswirkungen haben wenn man wertvolle Kunden dadurch verlieren sollte oder bei den Suchmaschienen wegen Unerreichbarkeit herabgesetzt wird.

Wahrscheinlich ist in dem Domain Template “Default Domain” ein Ablaufdatum/Frist gesetzt. In der Regel steht es auf einem Jahr ab Erstellung. Einmal hier geändert für zukünftige Domains, und dann noch bei der betroffenen Domain in der Ressourcennutzung den Wert ebenfalls ändern.

Nun kann man in Plesk die Domain wieder entsperren, ohne das folgende Meldung erscheint.

Die Domain ist aus dem folgenden Grund noch gesperrt: 
Domain ist abgelaufen.

Firefox per Gruppenrichtlinie beinflussen

20 November 2010 von strychni0x Keine Kommentare »

Endlich habe ich eine Möglichkeit gefunden den lieben Mozilla Firefox per Gruppenrichtlinie (GPO) zu beinflussen und die Einstellungen dann auch zu sperren.

Das ganze kann man sich bei SourceForge herunterladen und in die ADGPO integrieren =)

http://sourceforge.net/projects/firefoxadm/

Und hier dann die Anleitung als PDF:

http://homepages.ed.ac.uk/mcs/FirefoxADM/ADM_Deploy.pdf

Meine Biographie

12 Oktober 2010 von strychni0x Keine Kommentare »

Ich habe am 09.10.10 folgendes Angebot per Mail bekommen.
Es möchte jemand (Jens Breitling) ein Buch über mich schreiben. Über MICH? Hehe, das ehrt mich aber! Nur kann ich mir schwer vorstellen, das er mich persönlich ausgewählt hat, vorallem wenn man bei Google nach seinem Namen sucht und in vielen anderen Blogs eben diese Mail wiederfindet, die er dann wohl schön an “ichweisnichtwieviele” Adressen aus einem gekauften Datenbestand geschickt hat.

Unklar ist mir auch ob diese Art von Kaltaquise nicht doch evtl. verboten ist.

Aber egal, ich möchte eh nicht das man mein wildes Lotterleben veröffentlicht, udn dann evtl. noch ein Film daraus entsteht in dem ich mich dann selber spielen muss. Ich will einfach keinen Oscar und keine Goldene Palme auf meinem nicht existierenden Kaminsims stehen haben. Die stauben nur voll =)

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Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Jens Breitling, ich bin 43 Jahre alt und von Beruf Schriftsteller und Autor.

Ich schreibe und veröffentliche neben Romanen und anderer Belletristik hauptsächlich Biographien und Autobiographien von Künstlern, sowie von freiberuflich tätigen Menschen (Sänger, Musiker, Bands, Maler, Moderatoren, Tänzer, Schauspieler, Tanzlehrer, Instrumentallehrer, Sportler, Artisten, Magier, Ärzte, Heilpraktiker, Rechtsanwälte, Choreografen, Fotomodelle, Fotografen, etc.), die durch die Veröffentlichung ihres Buches selbstverständlich enorm an Ansehen und Prestige in der Gesellschaft gewinnen.

Ebenso schreibe und veröffentliche ich Autobiographien von „ganz normalen Menschen“ – also von “Dir und mir”. Denn jedes Leben ist interessant. Jeder Mensch ist interessant. Jeder Mensch kann andere Menschen mit einem Buch an seinem Leben teilhaben lassen und somit anderen Menschen Zuversicht, Ideen, Lebensperspektiven und Lebensansichten vermitteln.

Welcher Mensch wünscht sich nicht – zumindest insgeheim -, dass es ein Buch über ihn geben würde?

Ich schreibe Ihnen heute diese E-Mail, weil ich über Sie gerne ein Buch schreiben möchte. Ein Buch, das man in jeder Buchhandlung und in mehr als 1000 Internet-Shops kaufen kann. Selbstverständlich würde ich hierbei sehr eng mit Ihnen zusammenarbeiten, da ich ja Informationen und auch Bildmaterial von Ihnen benötige.

Alternativ schreibe ich Ihnen aber auch sehr gerne ein Buch über ein Brautpaar, das Sie diesem dann zur Hochzeit schenken können. Ein Geschenk, das der Knaller schlechthin sein wird und sich deutlich von allen Massengeschenken abheben wird. Oder kennen Sie jemanden, der zur Hochzeit sein eigenes Buch erhalten hat? Ein Buch, das die Biographie des Bräutigams, seiner Braut, ggf. deren Kinder, sowie seiner und ihrer Familie erzählt.
Oder schenken Sie doch einmal einem Ihrer Mitarbeiter zum Jubiläum oder zur Verabschiedung in den Ruhestand dessen eigenes Buch. Er wird zu Recht vor Stolz platzen. Denn von welchem Menschen wird schon ein Buch geschrieben? Richtig! – Nur von den wichtigen Menschen. Und jeder Mensch ist wichtig!
Oder schenken Sie einem jungen Menschen dessen eigenes Buch zum bestandenen Abitur, einem Jubilar zum runden Geburtstag oder, oder, oder …
Eine wirklich sehr schöne Idee ist meiner Meinung nach, ein Buch über einen verstorbenen Menschen zu dessen Gedenken zu schreiben. So ein Buch kann man auch noch Jahre nach dem Tod eines Menschen schreiben.
Bei Büchern, die als Geschenk in Auftrag gegeben werden, können Sie selbst im Buch mit einer persönlichen Widmung in Erscheinung treten, selbstverständlich auch mit Logo oder Familienwappen.

Neben Biographien und Autobiographien schreibe ich auch Chroniken von Firmen, Familien und Vereinen. Denken Sie nur einmal an den kostenlosen Werbe-Effekt, den die Veröffentlichung eines Buches mit sich bringt. Dazu ist lediglich eine entsprechende Pressemitteilung an die in Frage kommenden Gazetten nötig. Und jede Tageszeitung wird in den nächsten Tagen über Ihr Buch und Ihre Firma berichten. Kostenlos werden Sie in aller Munde sein! Denken Sie nur, welches Ansehen und Prestige Sie dadurch in der Gesellschaft, in Ihrer Stadt, in Ihrer Gemeinde geniesen werden.
Vor gut einem Jahr habe ich einem Handwerker ein Buch über dessen Betrieb und Familie geschrieben. Dieses Buch legt er jedem seiner Kunden als kleines Dankeschön zur Rechnung bei. Glauben Sie, dass der Kunden das Buch jemals wegwerfen wird? Außerdem hat er einer Vielzahl von Ärzten sein Buch zum Auslegen im Wartezimmer geschenkt. Eine sensationelle Idee!
Auch bei Chroniken gilt: Ein Buch hebt das Ansehen und Prestige in der Gesellschaft. Denn welche Firma oder welcher Verein, welche Familie kann schon von sich behaupten, dass jemals ein Buch über sie verfasst und veröffentlicht wurde? Durch ein Buch lernt der Leser eine Firma, eine Familie oder einen Verein von einer ganz anderen Seite kennen. Von einer sehr persönlichen Seite. Das macht sympatisch und bleibt in Erinnerung. Man wird Sie mit anderen Augen sehen. Von einer Seite, die Sie selbst bestimmen und beleuchten!

Gut, zugegeben. Einen kleinen Haken hat diese Sache. Ich kann das Buch nicht ohne Ihre Mithilfe schreiben. Ich nehme Ihnen zwar jegliche Arbeit ab, die mir möglich ist, jedoch brauche ich trotzdem Ihre Unterstützung. Sie müssen mir Bildmaterial zur Verfügung stellen und mir einen recht umfangreichen Fragebogen stichwortartig ausfüllen, den Sie von mir bekommen werden und aus dem ich meine Informationen entnehmen kann. Und nicht zuletzt müssen Sie nach Fertigstellung das Manuskript des Buches lesen und genehmigen, bevor dieses in den Druck geht, damit nichts falsch dargestellt und veröffentlicht wird. Den meisten meiner Klienten macht diese „Arbeit“ zwar große Freude, doch sicherlich muss dieses nicht bei jedem so sein, daher möchte ich es deutlich ansprechen. Ohne Ihre aktive Unterstützung geht es nicht.

Die Kosten? Nein, die Kosten stellen in der Regel nicht das Problem dar, da sich das Buch selbst finanziert.

Bitte geben Sie mir kurz per E-Mail Bescheid, ob Sie Interesse an Ihrem persönlichen Buch haben. Meine E-Mail-Adresse: Jens.Breitling@inmail.at Sobald mir Ihre positive Antwort vorliegt, werde ich Ihnen weiteres Info-Material zukommen lassen.

Ich freue mich auf Ihre E-Mail.

Mit freundlichem Gruß

Jens Breitling
(Autor & Schriftsteller)

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OK, also lasse ich das ganze dann doch lieber.
Auch wenn er wirklich ein Buch über mich schreiben wollte, dann würde bestimmt kein “normaler” Verlag dieses Buch drucken wollen, sondern wenn dann nur Verlage, die die Druckkosten im voraus erstattet bekommen haben möchten.
Und da der letzte Satz vom mir so komisch klingt belasse ich es auch dabei . =)

omg SPAM ^^

6 September 2010 von strychni0x Keine Kommentare »

Also ich bekomme ja dank Greylisting und anderer SPAM-Abwehr nur wenig SPAM in mein Postfach, aber dieses nette Briefchen hat mich doch ein wenig amüsiert.
Deshalb wollte ich es keinem vorenthalten und stelle diesen SPAM ganz bewusst ins ach so weite “Internetz”.

Ein “Hoch” auf die automatische Übersetzung von Google ^^

BC-M.S.N Fabrics Int`L
Avd.Masdel Oli,n°80,46940
valencia-Spanien.
 
 
Herr/Frau,
 
 
BC-M.S.N International ist eine Beschränkte lettische Firmenbasis
des Gewebes/Weins in Spanien. Wir erzeugen und verteilen hohe
Qualitätskleidungsmaterialien solcher als Batiken, sortierte Stoffe und
traditionelles Kostüm weltweit, erzeugen wir auch sehr guten spanischen
Wein.
Wir haben großes Verkaufsvolumen von Textilmaterialien und Wein
in einem Teil Europas erreicht und versuchen jetzt, in den deutschen
Markt einzudringen.
 
Ganz bald werden wir vertretende Büros oder autorisierte Verkaufszentren
in Deutschland öffnen, und deshalb suchen wir zurzeit nach Leuten, die
uns beim Herstellen eines neuen Vertriebsnetzes dort helfen werden.
Die Tatsache ist, der trotz des deutschen Marktes für uns neu ist, haben
wir bereits regelmäßige Kunden, also das spricht für sich selbst.
 
WAS SIE FÜR UNS TUN MÜSSEN?
Die internationale Geldübertragungssteuer für gesetzliche Entitäten
(Gesellschaften)in Spanien ist 25%,wohingegen für die Person es nur
7% sind. Es gibt keinen Sinn für uns, diesen Weg zu gehen,während
die Steuer für die internationale von einem Privatmann gemachte
Geldübertragung 7% ist.Deshalb brauchen wir Sie!
 
Wir brauchen Agenten, um Zahlung für unsere Gesellschaft der
Textilwaren/Weins(in Deutschland)zu erhalten und das Geld zurück an
uns auf unseren Instruktionen wiederzusenden.
Auf diese Weise werden wir Geld wegen des Steuerverringerns sparen.
 
 
JOB-BESCHREIBUNG?
1. Erhalten Sie Zahlung von Kunden
2. Kassenzahlungen an Ihrer Bank
3. Ziehen Sie 10 % ab, die Ihr Prozentsatz/Bezahlung auf der
bearbeiteten Zahlung sein werden.
4. Schicken Sie Gleichgewicht nach dem Abzug des Prozentsatzes/Bezahlung
zu einigen der Büros nach,die mit Ihnen in Verbindung gesetzt wird, um
Zahlung zu/oder einigen unserer Kunden in Übersee zu senden.
 
 
BEMERKEN SIE: Alle Übertragungsanklagen werden vom Geld abgezogen,so
sind Sie sicher und können sich darauf verlassen dass Sie kein Cent von
Ihrem persönlichen Geld ausgeben müssen.
 
WIE VIEL WERDEN SIE VERDIENEN?
10% von jeder Operation! Zum Beispiel:Sie erhalten 10.000-Euros-Bezahlungs-
übertragung von einigen unseres Kunden in Ihr Bankkonto in unserem
Firmeninteresse.
Sie werden das Geld einlösen und 1000 Euros für sich selbst behalten, die
die 10% von 10.000 Euros sind, Ihre Kommission wird am Anfang 10% sein,
später wird es auf 12% erhöht!
 
VORTEILE
Sie müssen nicht rausgehen, weil Sie als ein unabhängiger Auftragnehmer
direkt von zuhause arbeiten werden.Ihr Job ist absolut gesetzlich. Sie
können bis zu 3000-4000 Euro monatlich verdienen können abhängig von
der Zeit die Sie für diesen Job aufbringen werden. Sie brauchen kein
Startkapital,um anzufangen.
 
Sie können die Arbeit einfach ausüben, ohne Ihren Hauptberuf zu verlassen
oder zu vernachlässigen. Die Angestellten,die sich anstrengen und Ihre
Arbeit gut machen, haben eine große Möglichkeit Betriebsleiter zu werden.
Irgendwie verlassen unsere Angestellten uns nie.
Aber das Problem, das wir haben, ist Vertrauens-,wir haben Verabredung
mit der europäischen Strafverfolgungsagentur(EUROPOL)in Spanien,wenn
irgendjemand loskommt mit unserem Firmengeld werden sie solche Person
bestimmt erwischen
und werden dem vollen Zorn des Gesetzes gegenüberstehen.
 
 
HAUPTVORAUSSETZUNGEN
18 Jahre oder älter
gesetzlich fähig
Verantwortlich
bereit, 3-4 Stunden pro Woche zu arbeiten.
Mit PC-Kenntnissen
E-Mail und (minimale) Interneterfahrung
Und wissen Sie bitte, dass alles absolut gesetzlich ist.
 
 
Wenn Sie sich für unser Angebot interessieren, erwidern Sie bitte mit den
folgenden Details in der Größenordnung von uns,um Sie zu erreichen:
 
 
# VOLLER NAME
# KONTAKT ADRESSE
# TELEFONNUMMERN
# ALTER
# GESCHLECHT
# BERUF
 
 
Vielen Dank für Ihre vorausgesehene Handlung. Und wir hoffen, von
Ihnen zu hören
Antworten Sie bitte dieser E-Mail-Adresse: bc_latexmsn_rep@msn.com
 
Setzen Sie Sich mit Frau Lisa Bryden in Verbindung
Der ausländische Operationsdirektorin
E-Mail:bc_latexmsn_rep@msn.com
Telefon/faxen-:0034 6728 19661
 
 
Rücksichten
 
 
Frau Susan Schorr
Öffentlicher Beziehungsoffizier.

Längen-Rechner

24 August 2010 von strychni0x Keine Kommentare »

Hier ein Link zu einem kleinen und schnellen Längen-Rechner.
Umrechnung von folgenden Längenmaßen:

  • Millimeter (mm)
  • Zentimeter (cm)
  • Meter (m)
  • Inch (in)
  • Fuß (ft)
  • Yard (yd)
  • Meile (mi)
  • Seemeile (sm)
  • http://www.eibmarkt.com/isroot/eibmarkt/Content/DE/laengen.html

    Driver Signature Enforcement Overrider

    19 August 2010 von strychni0x Keine Kommentare »

    Microsoft geht seit einiger Zeit sehr strikt gegen nicht digital zertifizierter Treiber vor. In Windows 7 und Windows Vista 32 und 64bit ist es nicht mehr möglich unzertifizierte Treiber zu laden. Ausser man öffnet sein System für alles. Natürlich auch für unliebsame Software. Dies ist vom User natürlich nicht gewünscht. Man kann Treiber nun halt auch zu Testzwecken nicht mal eben so installieren.

    Aber es gibt Abhilfe.

    Der “Driver Signature Enforcement Overrider” von NGOHQ

    Dieses kleine Tool erlaubt es einem seine Treiber selbst zu zertifizieren. Perfekt. Man hat weiter ein sicheres System, aber kann mal eben zu Testzwecken einen Treiber installieren obwohl er halt nicht von Microsoft Zertifiziert ist.

    Twitter vs. Google StreetView

    17 August 2010 von strychni0x 2 Kommentare »

    Eines der meist diskutierten Themen der letzten Zeit bei Twitter war “Google StreetView”, zumindest in Deutschland.
    Viele Twitter Nutzer haben etliche Tweets dazu verfasst. Teilweise wirklich auch lustige Tweets (soll bei Twitter ja nicht so häufig vorkommen, ist eher was für ernsthaftere Zeitgenossen dieses Medium).

    Ich möchte hier ein paar Tweets posten, die mich mindestens zum Schmunzeln oder aber auch zum Nachdenken gleichzeitig gebracht haben:
    @butterplanet:
    Irre, dieses Street View und was es mit der Privatsphäre macht! Und als Nächstes? Bücher, in denen alle Telefonummern und Adressen stehen?
    @dieternuhr:
    Gerade war noch einer von Google da, hat mit Pistole um Kto-Nr. und Passwort gebettelt. Habs ihm gegeben. Man muss auch mal Vertrauen haben.
    @bov:
    Tipp: Wenn Sie Ihr Haus als Brustwarze gestalten, dürfen Fotos davon nicht im amerikanischen Internet gezeigt werden!
    @sixtus:
    Wäre ich Einbrecher, ich nähme mir erstmal die bei #streetview verpixelten Häuser vor. Da ist bestimmt was zu holen.
    @joschasauer:
    Wann kommt denn endlich das Google-Auto? Ich kann doch nicht die ganze Nacht mit dem NICHTLUSTIG-Werbeschild hier auf der Strasse stehen.
    @tanith:
    Politiker die Überwachungskameras und Nacktscanner zulassen, lassen ihre Häuser verpixeln, ich lach mich schlapp #Streetview
    @praetorius:
    Analogmenschen, die #Streetview fürchten, aber mit Bild + vollem Namen vor ihrem Haus in der Zeitung stehen http://twitpic.com/2dzmkv
    @DonDahlmann:
    Wenn Google den StreetView Gegner 3% Rabatt auf irgendwas anbietet, die Diskussion wäre beendet. Klappt bei Payback ja auch
    @HerrKaliban:
    Deutschland 2010: Leute jammern, dass Google ihre Straße fotografiert, holen aber das Fernsehen, um das Problem vor Ort zu zeigen.
    @sixtus:
    Neulich bei Google D: “Wie können wir verschleiern, dass wir gerade die Netzneutralität zerlegen?” “Lass uns Streetview starten.” “Au, ja!”
    @m4gic:
    Am Ballermann mit 50 noch besoffen den Bierbauch im TV zeigen, aber über #GoogleStreetView aufregen #Deutschland
    @Revolvermann:
    Wenn Google aus Street View ein “Social Game” a la Foursquare machen würde, wäre Deutschland innerhalb von Stunden komplett abfotografiert.
    @blinkenlicht:
    Sie schauen in euer Konto. Sie wollen eure Mails lesen. Sie wollen wissen mit wem ihr telefoniert. Und ihr redet über … Häuserwände.
    @dieternuhr:
    Habe neuen Street View Dienst entdeckt. Gehe raus und schaue mir die Häuser live an. Total real! Wahnsinn! Und sogar in 3D!
    @koerber:
    Street View – die Sixt-Agentur Jung van Matt hat wieder zugeschlagen: http://twitpic.com/2fm2ry
    @VanLynden:
    Ich habe Street View Premium beantragt. Der Aufpreis lohnt sich! http://twitpic.com/2flvnk
    @durst:
    Hohe Hecke ums Haus. Googelsichere Weste.
    @dieternuhr:
    Habe mein Haus vor dem Schlafengehen angestrahlt. Damit die Streetview-Autos nicht blitzen müssen! Das reißt mich jedesmal raus.
    @bov:
    Bald gehen Blogger und Twitterer von Haus zu Haus und klingeln: “Guten Tag, wir möchten mit Ihnen über Google Streetview sprechen.”
    @presroi:
    Vorschlag zur Güte: Alle #streetview -optout-Häuser werden durch stock-image Bruchbuden ersetzt

    Und dann natürlich noch der gute @fensterrentner:

    — Wilma macht gerad aussen Kartoffelsalat sonne griechische Nacktskulptur von mich fürn Vorgarten, für wenne Kameras kommn #streetview #google
    — Morgen bastel ich mir mit Ärwin sonne Kamera Atrappe vonnet Streetview un klatsch die auf meine Karre un dann kurven wir damit durch Buer.
    — Ich plan mein Gehänge vonne Streetviewkamera fotografiert zu kriegen un damit en Tourismus in Gelsenkirchen anzukurbeln. #google #streetview
    — Ärwin un ich warten getz im Gebüsch auf son Streetview Auto. Im richtichen Moment ziehn wer blank un lassn en Doppelmond über Buer aufgehn.

    Flattr nun offen für alle. Ende der Beta

    12 August 2010 von strychni0x Keine Kommentare »

    Die wahrscheinlich beste Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen ist nun aus der Beta raus und für alle offen.

    http://flattr.com

    Auch ich habe mich dort schon während der Betaphase dort angemeldet und schon ganze 6 Cent im letzten Monat “verdient”. Aber es fängt ja gerade auch erst an. Nun wo jeder sich dort anmelden kann werden es wohl auch mehr bezahlwillige Nutzer werden die sich evtl. auf meine Seiten hier verirren.

    Wer Flattr noch nicht kennt kann sich ja auch mal folgenden Artikel der taz zu Gemüte führen.

    http://www.taz.de/1/netz/netzoekonomie/artikel/1/flattr-offen-fuer-alle/

    Ich hoffe das Flattr ein Erfolg wird. Ich gehe nicht davon aus, Einnahmen von 1.420€ wie im Juli bei taz.de zu erreichen, aber es ist gerade für kleine Blogs wie meines hier eine gute Möglichkeit sich wenigstens den Server zu finanzieren.

    Come to the dark side …

    9 August 2010 von strychni0x Keine Kommentare »

    Also bei manchen Eltern kann man nicht wirklich sicher sein ob sie sich während der Namensfindung nicht so richtig einen gepichert haben. Auf jedenfall kommt das mit dem Erscheinen von Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith zeitlich hin. =)

    Meine damalige Kriegsdienstverweigerung (1999)

    16 Juli 2010 von strychni0x Keine Kommentare »

    Begründung meiner Kriegsdienstverweigerung:

    Die Entscheidung, den Kriegsdienst zu Verweigern, ist eine Gewissensentscheidung, für die rationale und gefühlsmäßige Gründe ausschlaggebend sind. Ich möchte an dieser Stelle die wesentlichen Motive darlegen, die zu der Entscheidung, den Kriegsdienst mit der Waffe zu verweigern geführt haben.

    Meine erste Bekanntschaft mit dem Thema „Krieg“ machte ich schon sehr früh in meiner Kindheit durch meine Großeltern. Sie wurden mit ihrer Familie aus ihrem angestammten Heimatort Klein Pruschillen in Ostpreußen vertrieben, was meine Großmutter bis jetzt noch nicht verwundenhat. Durch die Erzählungen meiner Großeltern konnte ich schon sehr früh eine sehr negativ besetzte Vorstellung vom Krieg gewinnen.
    Außerdem mußte ich bei meinen Gesprächen immer wieder feststellen, daß sie jetzt, wo das alles schon 50 Jahre zurückliegt, die Schrecken des Krieges immer noch nicht endgültig verarbeitet haben, was sich darin zeigt, daß sie von diesen Erlebnissen nur unter Tränen erzählen können.
    Noch heute machen sie sich Vorwürfe, Hitlers eigentlichen Pläne nicht rechtzeitig durchschaut zu haben.

    Es ist wohl immer so, daß die nachfolgenden Generationen die Leistungen ihrer Eltern und Großeltern sehr kritisch bewerten. So machen wir unseren Vorfahren den Vorwurf, zwei so sinnlose Weltkriege, die nur Leid, Not und Elend nach sich zogen, überhaupt angezettelt zu haben.
    Ich denke, daß unsere Kinder sich ebenfalls sehr kritisch mit unseren Leistungen auseinandersetzen werden und uns fragen werden, warum wir in der einen oder anderen Situation so gehandelt haben. Ich möchte meinen Kindern und Enkeln sagen können, daß ich, wenn ich einen Krieg schon nicht selbst verhindern konnte, diesen wenigstens weder aktiv noch passiv unterstützt habe.

    Seit meiner frühesten Kindheit genoß ich durch meine Eltern eine Erziehung, die auf den Grundwerten eines christlichen Miteinanders basierte. Im Kindergarten war ich mit mehreren Kindern in einer Gruppe zusammen, wo es natürlich auch zu Konflikten und Spannungen kommt. Schon dort wurde uns beigebracht, alle Konflikte friedlich zu lösen und wir bekamen auch gezeigt, wie man dies in die Praxis umsetzen kann. Schon sehr früh bekamen wir von unseren Betreuern Geschichten aus der Bibel erzählt, was sich auch im Religionsunterricht in der Schule fortsetzte. Ich kann mich noch besonders gut an die Stunden erinnern, in denen wir die 10 Gebote und anschließend die Bergpredigt mit dem Verweis auf die 10 Gebote besprachen, wo es im fünften Gebot heißt „Du sollst nicht töten“ (2 Moses 20,13; 5 Moses 5,17). In der Bergpredigt heißt es unter anderem „Selig die Friedfertigen, denn sie werden die Söhne Gottes genannt werden“ (Matthäus 5,9). Aus diesen beiden Zitaten der Bibel leite ich den Auftrag Gottes/Jesus an die Menschen ab, friedfertig, daß heißt ohne Kriege und gewalttätige Konfliktlösungen miteinander zu leben. Mit dieser Problematik beschäftigten wir uns auch einige Jahre später noch einmal im Kommunion- bzw. Firmunterricht.
    Einige Jahre später lasen wir, ebenfalls im Religionsunterricht, die Kurzgeschichte „Ein Kind töten“ von Stig Dagermann. In dieser Geschichte geht es darum, daß ein Kind von einem Auto angefahren wird und dabei stirbt. Der Fahrer braucht noch Jahre, um das alles zu verarbeiten. Als ich diese Geschichte später noch einmal las, nahm ich sie zum Anlaß, über die Bedeutung des menschlichen Lebens und über das Töten
    eines Menschen nachzudenken. Dabei wurde mir bewußt, wie schwer der Tod eines Angehörigen die Familie treffen kann, und diese Erfahrung machte ich selbst vor einigen Jahren beim Tod meines Großvaters. Deshalb bin ich davon überzeugt, daß ich selbst nicht in der Lage wäre, einen Menschen bewußt, das heißt mit Absicht, zu töten. Diese Einstellung begründet sich in meinem Glauben, daß Gott allein uns das
    Leben schenkt und es ihm allein zusteht, uns das Leben wieder zu nehmen. Das heißt für mich aber auch, daß ich mir nicht anmaßen kann, über das Leben bzw. Sterben anderer Menschen zu entscheiden, was ich als Soldat sicher müßte. Das Bewußtsein, aktiv (Schütze) oder passiv (Funker) zum Tod eines Menschen beigetragen zu haben, würde meinen Seelenfrieden empfindlich stören.

    In der Schule sahen wir im Geschichtsunterricht die Filme „Im Westen nichts Neues“ und „Die Brücke“. Am Anfang des ersten Filmes war ich mit meiner negativen Einstellung zum Thema Krieg ein Außenseiter. Der Großteil meiner Klasse war noch sehr begeistert vom Krieg, größtenteils wohl auch, weil deren Eltern und Großeltern den 2. Weltkrieg folgenlos überstanden hatten. Spätestens am Ende des Films, als die Eintragung im Kriegstagebuch eines Tages, an dem es mehrere hundert Tote und Verletzte gegeben hatte, „Im Westen nichts Neues“ lautete, waren alle meine Mitschüler ebenfalls sehr betroffen, da sie endlich kapiert hatten, daß das Leben eines Menschen im Krieg überhaupt nichts zählt. Der Film „Die Brücke“ ist insofern schockierend, daß man sich sehr leicht mit den Jugendlichen, die voller Enthusiasmus eine strategisch völlig unbedeutende Brücke verteidigen und dabei nicht erkennen, daß sie nur als Kanonenfutter mißbraucht werden, identifiziert.
    Dieses Beispiel verdeutlicht noch einmal, daß das Leben eines Menschen im Krieg nichts zählt.

    Im der Biologie AG beschäftigten wir uns mit den Umweltzerstörungen, die von Waffen verursacht werden. Dabei stellten wir fest, daß für die Produktion von Waffen große Mengen Rohstoffe und Energie benötigt werden. Natürlich müssen alle neuen Waffensysteme auch erst einmal getestet werden, was, ebenso wie die Anwendung, große mechanische Zerstörungen bewirkt und gleichzeitig große Mengen von Schadstoffen freisetzt. Nach einigen Jahren müssen die Waffen wieder vernichtet werden. Viele Bestandteile können wegen ihrer Giftigkeit nicht wiederverwertet werden und landen auf Sondermüllkippen, von wo aus sich ihre Schadstoffe freisetzen. Ich komme also zu dem Schluß, daß die Waffenentwicklung und –anwendung aus ökologischer Sicht nicht tragbar ist.

    Auch aus Ökonomischer Sicht sehe ich die gesamte Waffenentwicklung und –produktion sehr kritisch: Die Entwicklung neuer Waffensysteme verschlingt sehr große Geldmengen, die der Staat in Form von Subventionen zur Verfügung stellt. Mit den für Militärausgaben jedes Jahr verwendeten Mitteln könnte man die gesamte Entwicklungshilfe für mehrere Jahre bezahlen oder die Staatsverschuldung abbauen. Also ist eine große Armee, die gewisse Waffenarsenale benötigt, auch ökonomisch nicht tragbar.
    Mein Gewissen rebelliert bei der Vorstellung, daß viele Menschen verhungern müssen, nur weil wir uns unbedingt, teils wohl auch aus Prestigegründen, eine Armee leisten müssen.

    Aufgrund der oben aufgeführten Gründe habe ich mich entschlossen, den Kriegsdienst mit der Waffe nach Artikel 4, Absatz 3 desGrundgesetzes aus Gewissensgründen zu verweigern. Ich möchte meine Zivildienstzeit in den Dienst hilfsbedürftiger Menschen stellen und damit auch meinen Beitrag zur Linderung des Pflegenotstandes leisten. Ich bin davon überzeugt, nur auf diesem Wege einen Beitrag zum Frieden auf der Erde leisten zu können.

    Ich bitte sie höflichst, meinen Antrag anzunehmen und mich vom Kriegsdienst mit der Waffe zu befreien.

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